Kunststoff-Schredder- und Brechermaschinen haben bei der Verarbeitung verschiedener Kunststoffarten unterschiedliche Anforderungen an die Austragsgröße. Diese kann durch die Sieböffnungsweite angepasst werden. Welche Kriterien sind also bei der Auswahl des Siebgewebes zu beachten?
Siebverarbeitungstechnologie
Die Siebverarbeitungstechnologie von Kunststoff-Schredder- und Brechermaschinen kann in drei Arten unterteilt werden: Stanzen, Schneiden und Weben. Für unterschiedliche Öffnungsweiten ist die Eignung der drei Verfahren unterschiedlich. Für Öffnungen kleiner als 0,5 mm ist gewebtes Sieb die beste Wahl. Für größere Öffnungen dominiert das Schneidverfahren. Regelmäßige Öffnungen werden durch Stanzen hergestellt, was die Qualität und Präzision des Siebgewebes gewährleistet.

Material des Siebs
Edelstahl und Kohlenstoffstahl sind zwei gängige Optionen für Kunststoffrohr-Schreddermaschinen bei der Materialauswahl. Sie zeichnen sich durch hohe Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und einfache Verarbeitung aus, was eine zuverlässige Garantie für die Leistung und Lebensdauer des Siebgewebes bietet.

Auswahl der Sieböffnungsweite
Bei der Auswahl der Sieböffnungsweite für Kunststoff-Schredder- und Brechermaschinen sollte der Verwendungszweck des Materials im Recyclingprozess vollständig berücksichtigt werden. Je nach Verwendungszweck wählt man die passende Öffnungsweite, um eine angemessene Austragsgröße zu erhalten. Zweitens sollte die Kunststoffart berücksichtigt werden. Weiche Kunststoffe eignen sich für Siebe mit größeren Öffnungen, harte Kunststoffe für Siebe mit kleineren Öffnungen.






